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Arcoma: Konzept und Philosophie
Letzte Aktualisierung: 16.08.2007
So beeindruckt wir auf den ersten Blick von manchem CMS waren, so schnell stießen wir an dessen Grenzen. Um unseren Kunden maßgeschneiderte Lösungen anbieten zu können, die nicht von den begrenzten Fähigkeiten bestehender CMS eingeschränkt würden, mussten wir fast zwangsläufig ein eigenes System entwickeln.
Fokus auf die Kernkompetenzen und Effektivität
Heutige CMS versuchen in aller Regel, eine gemeinsame Plattform für Webdesigner und Kunden zu bieten, die alle nötigen Funktionen für die Verwaltung einer Website bereithält. Das führt zwangsläufig zu einer Komplexität, welche Kunden trotz Schulung oftmals überfordert, insbesondere wenn eine Website nur gelegentlich aktualisiert wird.
Umgekehrt werden Webdesigner in ihrer Arbeit regelrecht behindert, da sie ständig mit den Eigenheiten, Einschränkungen und Fehlern der Systeme kämpfen müssen. Herkömmliche CMS führen durch diese Mehrarbeit bei der Implementierung meist zu höheren Kosten und durch die umständliche Bedienung langfristig zu Ärger und Verdruss.
Bei der Entwicklung von Arcoma haben wir, um diesen Problemen entgegenzuwirken, uns auf die tatsächlichen Bedürfnisse und Kompetenzen des Kunden konzentriert und den Funktionsumfang exakt hierauf abgestimmt. Insbesondere verwaltet der Benutzer in Arcoma primär die Inhalte der Website, ohne sich Gedanken über die Struktur oder das Design machen zu müssen. Darum kümmert sich die individuelle Programierung der Website. Als Resultat ist Arcoma kinderleicht und intuitiv zu bedienen – in der Regel sogar ohne jegliche Schulung.
Die Arbeit der Webdesigner wird praktisch nicht beeinflusst, da Arcoma keine neuen Wege diktiert. Die Arcoma-Befehle zur Einbindung von Inhalten und Funktionen in eine Website können praktisch mit jeder Programiersprache und jeder Entwicklungsumgebung kombiniert werden. Die Arbeit bleibt dadurch effektiv, die Kosten für den Kunden niedrig.
Minimaler Eingriff und Nachrüstbarkeit
Auch ohne die geschilderten Probleme fallen bei herkömmlichen CMS höhere Implementierungskosten an, und zwar bedingt durch das Konzept an sich: Da die gesamte Website verwaltet wird und nicht nur die Inhalte, ist es nötig eine Website vollständig im CMS aufzubauen, selbst wenn CMS-Funktionen nur in geringem Umfang genutzt werden sollen. Die Kosten einer Implementierung können dadurch unverhältnismäßig hoch ausfallen und nachträgliche Umrüstungen vorhandener Websites lohnen sich meist nicht.
Arcoma ist in dieser Hinsicht völlig anders aufgebaut: Sowohl bei einer neuen Implementierung, als auch bei der Umrüstung einer vorhandenen Website werden nur die Bereiche an Arcoma angekoppelt, deren Inhalte auch tatsächlich vom Betreiber verwaltet werden sollen. Dies reduziert die Kosten auf ein nötiges Minimum.
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